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    Das Fräulein vor dem Kor­rekt

    Ich bin Re­bek­ka Red­witz und be­schäf­ti­ge mich mit In­halt und Ge­stal­tung von Tex­ten. Mein SUB be­steht nur aus Sci­ence-Fic­tion-Li­te­ra­tur und für gu­ten Buch­satz ist mir kei­ne Se­kun­de zu scha­de – wirk­lich kei­ne.

    Drei­satz

    Kor­rekt

    Fräu­lein Kor­rekt – las­sen Sie sich von dem Na­men nicht täu­schen! Ich bin nicht bie­der, ver­bis­sen, mit Dutt und stän­dig auf der Su­che nach je­man­dem, den ich be­rich­ti­gen kann. Na ja, okay, ei­nen Dutt ha­be ich manch­mal schon (der Fo­to­be­weis ist nicht weg­zu­dis­ku­tie­ren).
    Fräu­lein Kor­rekt steht für mei­ne be­ruf­li­che Grund­ein­stel­lung: Bü­cher, Zeit­schrif­ten, Ma­ga­zi­ne, Zei­tun­gen, Fly­er und Web­sites wir­ken nur dann, wenn sie text­lich und ge­stal­te­risch (na­he­zu) per­fekt sind. Und da­für muss man Ar­beit hin­ein­ste­cken.
    Lie­ber wä­re mir üb­ri­gens auch, wenn al­les im­mer per­fekt wür­de. Aber blei­ben wir rea­lis­tisch: Das wird es nur sel­ten. Doch es kann so gut wer­den, dass es an­de­ren per­fekt vor­kommt.

    Kom­pe­tent

    „Und, was stu­dierst du?“
    „Ger­ma­nis­tik.“
    „Was willst du denn da­mit spä­ter mal ma­chen?“
    „Was mit Bü­chern.“
    Was für vie­le mei­ner Stu­di­en­kol­le­gin­nen und ‑kol­le­gen der ul­ti­ma­tiv un­schar­fe Be­rufs­wunsch war, wur­de für mich zur ab­wechs­lungs­rei­chen Rea­li­tät: 9 Jah­re An­stel­lung im Wis­sen­schafts­lek­to­rat. Jah­re, in de­nen ich sehr viel über Lek­to­rat, Kor­rek­to­rat, Satz­ar­beit, Schluss­kor­rek­tur, Her­stel­lung und Pu­bli­ka­ti­ons­ma­nage­ment ge­lernt ha­be. Dann kam die Selbst­stän­dig­keit. Jah­re, in de­nen ich viel über Men­schen ge­lernt ha­be – und ler­ne.
    Bis heu­te ha­be ich dut­zen­de Pu­bli­ka­tio­nen be­treut und mit den da­hin­ter­ste­hen­den Men­schen ge­ar­bei­tet. Da ist ein Er­fah­rungs­schatz zu­sam­men­ge­kom­men, den ich ger­ne tei­le. Und es ist ein Schatz, den ich pfle­ge und ver­meh­re.

    Kon­kret

    Seit Au­gust 2020 bin ich selbst­stän­dig – und lek­to­rie­re, kor­ri­gie­re, ma­nu­skript­vor­be­rei­te (ja­ja, das Verb gibt es nicht), ge­stal­te, schrei­be Code, schluss­kor­ri­gie­re (auch die­ses Wort steht nicht im Du­den …) und ma­na­ge Pro­jek­te. Und wenn ich vom bis­he­ri­gen Feed­back aus­ge­he, ma­che ich das sehr gut.
    Mir ist wich­tig, Pro­jek­te und Vor­stel­lun­gen gut zu ken­nen, be­vor über Zeit­plä­ne, Kos­ten etc. ge­spro­chen wird. Ich kann näm­lich nur dann gut ar­bei­ten, wenn ein ge­mein­sa­mes Ver­ständ­nis für ein Pro­jekt be­steht. Um das vor­ab zu klä­ren, neh­me ich mir ger­ne Zeit.

    Gut zu wis­sen

    Ken­nen­ler­nen

    Sehr ger­ne schaue ich mir Ih­ren Text oder ihr Print­pro­dukt vor­ab an und er­läu­te­re Ih­nen bei ei­nem Ge­spräch, was mir auf­ge­fal­len ist und wie ich Sie un­ter­stüt­zen kann. So ler­nen Sie mich, mei­nen Ar­beits­stil und mei­ne Fä­hig­kei­ten ken­nen und müs­sen da­für nur et­was Zeit in­ves­tie­ren.

    Kon­takt­auf­nah­me

    Wenn Sie mit mir ar­bei­ten oder ein An­ge­bot ein­ho­len wol­len, bu­chen Sie bit­te ei­nen Ge­sprächs­ter­min. Erst­ge­sprä­che sind im­mer kos­ten­los – oft auch das Fol­ge­ge­spräch.

    Wer­de­gang

    • Be­ruf

      • seit 2020

      • 2011–2020

        • Lek­to­rin und Pu­bli­ka­ti­ons­ma­na­ge­rin für rechts­wis­sen­schaft­li­che Wer­ke
          Uni Salz­burg
    • Stu­di­um

      • 2015

        • Ver­glei­chen­de Li­te­ra­tur- und Kul­tur­wis­sen­schaft (MA)
          Uni Salz­burg
      • 2008

    Wei­ter­bil­dung