Lektorat kommt von Lesen
Können Sie sich noch an ihr erstes Lesebuch erinnern?
Oder an das erste Buch, das sie in ihrer Jugend so richtig begeistert hat?
Bei mir waren es „Der liebe Herr Teufel“ von Christine Nöstlinger und „Das Parfum“ von Patrick Süßkind
– ich besitze beide Bücher immer noch.
Später las ich besonders viel von John Irving und Haruki Murakami und arbeitete mich dann studienbedingt viele Jahre durch deutsche und andere Klassiker.
Seit einigen Jahren habe ich eine intensive Science-Fiction-Phase, in der natürlich Asimov nicht fehlen durfte.
Unglücklicherweise wächst mein
SUB
indirekt proportional zur der Zeit, dich ich zum privaten Lesen zur Verfügung habe.
Aber wer meint, Bücher seien nur zum Lesen da, irrt ohnehin.
Es ist auch einfach schön, sie zu besitzen und stets die Möglichkeit zu haben, in sie einzutauchen.
Jedes Buch, das ich gelesen habe, verbinde ich mit Erinnerungen und Gefühlen.
Die Geschichten haben mich mitgenommen, etwas gelehrt und meine Landkarte des Möglichen stetig vergrößert.
Manche Bücher haben mich auch geärgert, aber das muss nichts Schlechtes sein.
Und so gehe ich an alle erzählenden Texte ran: Ich suche dieses Gefühl.
Wenn dieses Besondere, von dem man mehr will, durchblitzt, dann geht es bereits in die richtige Richtung.
Und wenn es noch nicht da ist, dann gibt es Möglichkeiten, es herauszukitzeln.
Wollen wir das gemeinsam versuchen?
Inhaltliches Manuskriptgutachten
- Lektüre des gesamten Manuskripts
- Schriftliches Feedback mit Eindrücken und Verbesserungsvorschlägen (keine Anmerkungen im Manuskript)
- Betrachtungsaspekte
- Aufbau und Spannungsbogen
- Weltenbau und innere Logik
- Zeitstruktur
- Erzählperspektive
- Figurenentwicklung
- und andere
Stillektorat
- Sprachliche und stilistische Optimierung
- Satzbau
- Ausdruck
- Wortwahl und Redundanzen
- Verständlichkeit
- Zielgruppenorientiertheit
- Lesefluss